Aktuelles

Stand 08.06.2020 – update-

Der Coronavirus hat unser tägliches Leben zum Teil massiv verändert. Auch das Schulleben ist zum Erliegen gekommen. Nun soll es aber langsam wieder positiv aufwärts gehen! Nun kommen die Klassen nach und nach zurück in die Schule.

Die Klassen werden in zwei Gruppen eingeteilt und bekommen innerhalb von zwei Wochen 3 Tage lang Unterricht in der Schule. Dabei werden wir versuchen, möglichst wenig Lehrkräfte pro Lerngruppe einzusetzen, um die Kontaktmöglichkeiten zu minimieren. Dadurch wird es, auch innerhalb der kommenden Wochen, ggf. zu Lehrerwechseln (auch in den Hauptfächern) kommen. An unserer Schule wird es das wöchentlich wechselnde Modell geben, d.h. eine Lerngruppe hat eine Woche Unterricht und dann eine Woche Lernen zu Hause mit meist wiederholenden Aufgaben der Vorwoche. Zu welcher Lerngruppe ihr Kind gehört und wann entsprechend Schule ist erfahren Sie durch die Klassenlehrkräfte.

“Es wird Phasen des Lernens zu Hause und Phasen des Lernens in der Schule geben. Ein Hochfahren auf „Normalbetrieb“ mit regulärem Unterricht wird bis zu den Sommerferien jedoch realistisch betrachtet nicht möglich sein – diese Erwartungshaltung sollte deshalb auch niemand haben.” (Auszug aus dem Leitfaden für Eltern; s.u.)

Die Schülerinnen und Schüler sollen Lernen zu Hause. Wie das “Lernen zu Hause” für die einzelnen Klassen erfolgt, wird Ihnen von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern mitgeteilt, bzw. ist Ihnen schon mitgeteilt worden. „Häusliches, aufgabenbasiertes Lernen unter den derzeitig gegebenen Bedingungen der Schulschließung oder des eingeschränkten Schulbetriebs kann den regulären Unterricht nicht gleichwertig und vollumfänglich ersetzen.“

“Aktuell entsteht fernereine muntere öffentlicheDebatte über den Erfolg des Lernens zu Hause. Fälschlicherweise wird das Lernen zu Hause häufig gleichgesetzt mit dem Lernen mit digitalen Medien. Ich werbe sehr dafür, sich immer wieder klarzumachen, von wo wir gestartet sind. Das Lernen von zu Hause ist das relativ beste Mittel der Wahl,um in diesen besonderen Zeiten so viel Bildung wie möglich zu gewährleisten. Dieser Schritt ist nicht aus pädagogischen Motiven gegangen worden, sondern um Gesundheit und Leben aller Beteiligten zu schützen. Dem Hinweis, der Digitalpakt kämeviel zu spät, muss begegnet werden, dass der Digitalpakt gar nichtfür das Lernen von zu Hause aufgelegt worden ist, wir aber jetzt das Bestmögliche daraus machen.” (Schreiben des KM Herrn Tonne an die Schulen vom 05.06.2020)

Für genauere Informationen hat das Kultusministerium einen Leitfaden für Eltern erstellt, den Sie unter dem folgenden Link herunterladen können:   Leitfaden_fr_Eltern_Schlerinnen_und_Schler1

Der Landkreis Hildesheim hat uns in diesem Schreiben  Info Schreiben Schülerbeförderung Mundschutz  auf den vorgesehenen Bustransfer informiert. Es herrscht eine Mund-Nasen-Masken-Pflicht. Sie müssen für die Ausstattung ihres Kindes selbst sorgen. Die Fahrzeiten sind für alle Kinder zu Unterrichtsbeginn die gleichen Zeiten, wie vor der Krise. Alle Kinder werden täglich 5.Stunde (13.05 Uhr) unterricht und dann von den Bussen abgeholt.

Die Umsetzung des Rahmen-Hygieneplans ist abgeschlossen. Wir haben versucht die Hygieneregeln kindgerecht aufzubereiten und sie Corona-Regeln (Download) genannt. Diese Regeln müssen intensiv mit den Kindern durch Eltern und Lehrer besprochen werden! In der momentanen Situation sind wir auch angehalten, die Nichteinhaltung strenger zu bestrafen.

Neben den Hygienebestimmungen mussten wir auch unsere Schulordnung ändern und haben Sie mit den ergänzende Schulregeln in Schellerten und Dinklar zu Coronazeiten anpassen müssen. Diese zusätzlichen Regeln wurden noch einmal überarbeitet und gelten ab 18.05.2020: Ergänzende Schulregeln in Schellerten und Dinklar zu Coronazeiten Teil B

Mit dem heutigen Brief des Kultusministers an die Lehrkräfte teilte er uns die Termine für den Unterrichtsbeginn der 2. und 1. Klassen mit:

2. Klassen beginnen am 03.06.2020,     1. Klassen beginnen am 15.06.2020.

“Je mehr Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht zurückkehren, desto wichtiger ist es, einen realistisch umsetzbaren schulischen Hygieneplan zu haben, der auch dauerhaft eingehalten werden kann. Uns ist sehr bewusst, dass dies keine leichte Aufgabe ist und wir mit unseren Handreichungen immer nur einen Rahmen vorgeben können, den Sie in Ihrer Schule dann auf Ihre Situation vor Ort anpassen müssen. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Infektionsschutz so weit wie möglich zu gewährleisten und einen sicheren Schulbesuch für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ermöglichen.” (Schreiben des KM Herrn Tonne an die Schulen vom 28.05.2020)

“Unser Stufenplan ist darauf ausgerichtet, in einem Zwei-Wochen-Rhythmus neue Jahrgangsgruppen aus dem Lernen zu Hause in den Präsenzunterricht zurückzuholen. In den letzten Wochen hat in der Gesellschaft eine intensive Debatte über eine Kehrtwende stattgefunden. Überwogen vorher die Mahner, denen unsere Schulöffnungen zu schnell und zu weit gingen, wird jetzt mehr und mehr die Forderung aufgestellt, sofort alle Tore zu öffnen und die Klassen wieder mit voller Klassenstärke in der Schule zu unterrichten. Sehr unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen prallen hierbei aufeinander. Wir sind mit unserem Vorgehen – vorsichtiges Vortasten bei gleichzeitig klar definierten weiteren Öffnungsschritten – bisher gut gefahren. In der Folge ist der Schulstart insgesamt auch gut verlaufen. Darum sind wir genauso gut beraten, den Stufenplan beizubehalten, unseren Kurs weiterzuverfolgen und uns jetzt darauf zu konzentrieren, die Vorbereitungen für das nächste Schuljahr in aller Ruhe zu treffen.”  (Schreiben des KM Herrn Tonne an die Schulen vom 28.05.2020)

“Aktuell mehren sich die Fragen, wie es im nächsten Schuljahr weitergeht. Ich bitte alle Beteiligten noch um etwas Geduld. Das Ministerium erarbeitet mit Hochdruck verschiedene Szenarien für das kommende Schuljahr. Wir werden allerdings die weitere Infektionslage genau beobachten und analysieren müssen, ebenso die weiteren wissenschaftlichen Untersuchungen. Kernpunkte sind die Fragen, wie mit der Abstandsregel umzugehen ist und wie Risikogruppen bestmöglich geschützt werden können. Wir werden unsere Überlegungenvor der Sommerpausetransparent darlegen.” (Schreiben des KM Herrn Tonne an die Schulen vom 06.05.2020)

Wir brauchen in dieser Zeit viel Offenheit und Verständnis. Nicht jede Klasse eines Jahrgangs wird ggf. gleich schnell, auf die gleiche Weise oder über gleiche Inhalte informiert/unterrichtet/ausgestattet. Trotzdem versuchen wir alles, damit keine Nachteile entstehen. Seien Sie nicht verärgert, sondern offen und teilen Sie uns, wenn etwas nicht so läuft, dies einfach mit!

Überall in der Gesellschaft gibt es Menschen, die zu den Risikogruppen gehören. So ist es auch in Schule! Wir haben auch im Kollegium Lehrkräfte, die aufgrund der Ansteckungsgefahr sich im Home Office befinden. Dies führt auch zu den bereits oben beschriebenen Lehrerwechseln. Das Kollegium ist im intensiven Austausch und wenn auch eine (Klassen-)Lehrerin oder ein (Klassen-)Lehrer nicht in diesen Zeiten anwesend sein kann, wird er über den Lernverlauf und Ereignisse informiert!

Sollten Sie weitere Fragen zu Abläufen, Verständnisschwierigkeiten oder Vorschläge haben, schreiben Sie der Schulleitung einfach unter: info@boerdeschule.de

Vielen DANK für das Verständnis und weiterhin gute Gesundheit!

Liebe Eltern, liebe Kinder,

auch die Zeugnisausgabe ist in diesem Jahr etwas anders als sonst. Da am Zeugnistag nicht alle Schülerinnen und Schüler in der Schule zusammenkommen sollen, wird die Zeugnisausgabe wie folgt auf zwei Tage verteilt:

Die Gruppe A bekommt in jeder Klasse am Zeugnistag (Mittwoch, dem 15.07.2020) die Zeugnisse ausgeteilt. Der Unterricht endet nach der 2. Stunde!

Die Gruppe B bekommt in jeder Klasse am Dienstag, dem 14.07.2020 die Zeugnisse ausgeteilt. Der Unterricht endet nach der 5. Stunde!

Hier stellen wir in einer Übersicht die Präsenzzeiten für die einzelnen Jahrgänge vor.

NOTBETREUUNG

Ab Montag dem 16.03.2020 gibt es bis auf weiteres die Möglichkeit einer Notbetreuung von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr zu beantragen.

Auszüge aus der Rundverfügung 09/2020 vom 17.04.2020 der Niedersächsichen Landesschulbehörde:

“Die Notbetreuung ist auf das notwendige und epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist.
Ausgenommen von dem Verbot ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen wie drohender Kündigung und erheblichem Verdienstausfall.”

“Nach der Erweiterung der verordnungsrechtlichen Grundlage sind überdies Kinder einer Erziehungsberechtigten bzw. eines Erziehungsberechtigten, die/der in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist, aufzunehmen. So können etwa die Berei-che Energieversorgung (etwa Strom-, Gas-, Kraftstoffversorgung), Wasserversorgung (öf-fentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung), Ernährung und Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel), Informationstechnik und Telekommunikation (insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze), Finanzen (Bargeldversor-gung, Sozialtransfers), Transport und Verkehr (Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV), Entsorgung (Müllabfuhr) sowie Medien und Kultur – Risiko- und Krisenkommunikation einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse zuzurechnen sein. Da-her sollten auch Erziehungsberechtigte in den vorgenannten Bereichen die Möglichkeit haben, in dringenden Fällen auf die Notbetreuung in Schulen zurückzugreifen, sofern eine betriebsnotwendige Stellung gegeben ist. Dabei gilt wie für alle anderen relevanten Berufsgruppen auch, dass sehr genau auf die dringende Notwendigkeit zu achten ist. Es sind vor Inanspruchnahme der Notbetreuung sämtliche anderen Möglichkeiten der Betreuung auszuschöpfen. Ziel der Einrichtungsschließungen ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus. Diese Priorität müssen alle Beteiligten stets im Blick behalten.”

Ein schriftlicher Nachweis (vom Arbeitgeber) ist am ersten Tag der Notbetreuung mitzubringen!

Wer eine Notbetreuung in Anspruch nehmen muss, sendet mind. einen Tag vor Beginn der benötigten Notbetreuung eine E-Mail an info@boerdeschule.de unter Angabe:

Name des Kindes, Klasse, Begründung für Teilnahme an der Notbetreuung, Zeitrahmen der Notbetreuung.

Die Schulleitung bewilligt dann ggf. die Notbetreuung und gibt umgehend per E-Mail Antwort!

Eine Betreuung auch nur an einem Wochentag ist möglich.

Die Betreuung findet bis auf Weiteres nur am Standort Schellerten statt.

Sollte eine Notbetreuung notwendig sein, wird auf Wunsch auch eine Schülerbeförderung eingerichtet (auch für Knder aus Dinklar, die zur Betreuung nach Schellerten müssen).

Das niedersächsische Gesundheitsamt gibt folgende Informationen zum Coronavirus heraus:

Bürgerinformationen zum Coronavirus